Geschmack und so

Ach, immer diese Diskussionen darüber, welche Kunst nun die beste ist. Gerade hatte ich auf facebook wieder so einen Fall und ja, ich habe mich zum Teil hinreissen lassen mit zu machen. Dabei kann es wohl ohnehin keine objektive Wahrheit dazu geben, ob z.B. Filme mit Til Schweiger von vornherein fantastisch sind (wie sehr viele Deutsche offensichtlich finden) oder von vornherin grober Müll (wie ich finde). Ich kann auch sehr gut verstehen, wenn jemandem „Mulholland Drive“ nicht gefällt, weil es ein schwer zugänglicher Film ist, der nach der ersten Sichtung mit einem unbefriedigten Gefühl ausklingt, da man irgendwie nichts verstanden hat. Ich finde den Film grandios, gerade weil man ihn sich mehrmals anschauen muss und es keine richtige Deutung gibt. Aber nur weil ich „The Quality of Mercy“ für eine der allerbesten Outer Limits-Episoden halte, muss das nicht jeder so sehen.

Warum ist es also so schwer, einfach hinzunehmen und zu akzeptieren, dass man über Filme, Musik, Malerei etc. gar nicht objektiv streiten kann? Vielleicht liegt es ja daran, dass man sich selbst mit den Dingen identifiziert, die man mag und einen „Angriff“ darauf auch als Angriff auf einen selbst empfindet? Wahrscheinlich ist das so. Ich entschuldige mich an dieser Stelle bei allen Fans von Til Schweiger und Xavier Naidoo, obwohl ich annehme, dass diese nicht gerade zu den Stammlesern meines Blogs gehören. Es gibt halt so Personen (manche nennen sie Künstler), mit deren Werken ich mich absolut überhaupt nicht identifzieren kann. Aber so ist das wohl. Meine Begeisterung für Emilie Autumn mag auch nicht nur auf Zustimmung treffen.

Und doch ist es schön, sich miteinander in den Streit darüber zu begeben, ob „Moon“ nun ein doofes oder ein hochphilosophisches Ende hat. Vielleicht ist der Reiz daran, dass man immer bis zu einem bestimmten Punkt diskutieren kann, bevor eine Grenze erreicht wird, an der man sachlich nicht weiterkommt. Fast wie bei Religion.

Aber das ist ein anderes Thema. Gott sei Dank.

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Ist das Kunst oder muss das weg?

Ja, der Witt. Da braucht man wohl dringend mal wieder einen erfolgreichen Titel in den Charts, hat aber gemerkt, dass musikalisch nicht viel zu holen ist. Was ist also zu tun? Richtig, einen total unprovozierten, überhaupt nicht zu erwartenden und natürlich überhaupt nicht so gemeinten Skandal zu provozieren, auf Neudeutsch auch gern „Shitstorm“ genannt. Derartiges scheint sich langsam zum PR-Instrument zu mausern, da es etwas leisten kann, was sonst nur mit hohem Aufwand erreicht werden kann – enorme mediale Aufmerksamkeit.

Bei http://www.schnittberichte.com wird das ganze Elend schön zusammengefasst inklusive Link zum (noch öffentlich zugänglichen) Videoclip zu „Gloria“. Den poste ich hier übrigens nicht, weil ich das Video unglaublich pathetisch, geschmacklos und einfach nur blöd finde. Es geht dabei weniger um das, was gezeigt wird, sondern darum, warum es gezeigt wird. Künstlerische Auseinandersetzung mit Themen wie dem Fehlverhalten von Soldaten, den Greuel des Krieges etc. kann, nein muss, anders aussehen. Zumal die Wahl von Bundeswehruniformen schon seeeeehr danach riecht, dass hier bewusst provoziert werden sollte. Naja, was Lady Gaga ihr Feischkleid, sind Witt die vergewaltigenden Bundeswehrsoldaten. Wenn man die eigene Musik nicht anders promoten kann, sollte man vielleicht in ein anderes Gebiet wechseln. Nur so als Idee. Malerei vielleicht, Herr Witt? Bringt aber nur Geld ein, wenn man gut ist – fällt also wohl aus.

Einfach nur lächerlich ist natürlich der Sänger selbst, wenn er (natürlich ohne religiöse Gefühle verletzen zu wollen oder blasphemisch provozieren zu wollen, klar) in Priestergewänder gehüllt sein Lied vorträgt. Bitte, geht’s vielleicht noch niveauloser? Nicht dass hier der Eindruck entsteht, ich sei ein Freund der Kirche (Gott bewahre!), aber das ist einfach so platt, dass es fast wehtut und ich mich fremdschämen muss vor dieser absichtlichen Beschwörung eines Skandals. Naja, aus PR-Sicht hat’s ganz offensichtlich funktioniert. Das Lied allein hätte niemanden hinter dem Ofen vorgelockt, aber nun wird immerhin von einigen Menschen ein Verbot des Clips gefordert und das Thema ist in aller Munde. Der Plan ist also aufgegangen.

Solange das unsägliche Lied gleich mit verboten wird soll’s mir recht sein, wenn das Video auf dem Index landet. Gut, das ist vielleicht polemisch und ich bin überhaupt kein Freund von Zensur irgend einer Art, aber das ist doch noch nicht mal Kunst. Einfach nur platter Murks, der Aufsehen erregen und Herrn Witt Geld in die Kasse spielen soll. Von daher ist es egal, ob das Video verboten wird, solange einfach niemand diesen Quatsch kauft.

Ich rezensiere, also bin ich.

Habe ich unlängst erwähnt, dass Musikredakteur der beste (Neben)job der Welt ist? Nein? Dann tue ich´s jetzt: Musikredakteur ist der beste (Neben)job der Welt. Es ist wohl eine ziemlich optimale Situation, vorab mit meist guter, zumindest immer irgendwie interessanter Musik versorgt zu werden und dafür nur eine möglichst objektive Rezension schreiben zu müssen.

Gerade durfte ich Emilie Autumns neues Album rezensieren. Beim Label angefragt, Promo bekommen, tagelang am Stück gehört, Review geschrieben. So macht das Spaß. Natürlich gibt´s auch Musik, die weniger großartig ist (und im Vergleich zu EA trifft das auf fast alle Musik zu), aber für die persönliche Horizonterweiterung ist das einfach Klasse.

Durch meine Redakteurstätigkeit habe ich zum Beispiel echte Geheimtipps wie „Diffuzion“ kennengelernt, deren Album „Winter Cities“ immer noch beinahe täglich bei mir läuft. Oder auch „Blame“, von denen ich zuvor nur ein einziges Stücke kannte, die aber mit ihrem Album „Convergent Fields“ ein wirklich gelungenes Stück elektronischer Musik abgeliefert haben. Und dann gibt´s hin und wieder auch mal Platten von wirklich bekannten Bands zum Reviewen, z.B. Hocicos „Tiempos de Furia“. Knaller übrigens.

Okay, manchmal ist auch eher Ohrenbluten angesagt, aber das gehört wohl dazu. Industrialkrach ist überhaupt kein Problem, uninspirierte Nervmusik schon. Und manchmal halten Albentitel einfach nicht was sie versprechen, wie im Falle von „Unterschicht“ und dem Album „Dreckig und Laut“.

Die vollständige Liste meiner Rezensionen gibt´s bei http://www.necroweb.de.

C.S.U. – Christlich Sozialer Unsinn

Soweit ist es also gekommen. Gleichgeschlechtliche Paare müssen sich von Kristina Schröder (CDU) vorwerfen bescheinigen lassen, „konservative Werte zu leben“ und sollen deswegen steuerlich mit richtigen, normalen gemischtgeschlechtlichen Paaren gleichgestellt werden. Welch Jauchzen wird die schwul-lesbischen Reihen durchziehen. Oder auch nicht. Denn halt, es gibt ja noch die CSU. Die findet das irgendwie nicht so gut.

So heißt es von Frau Hasselfeldt (Quelle oben), hohes Tier in der CSU:

„Die Ehe zwischen Mann und Frau steht unter besonderem Schutz, weil sie grundsätzlich auf die Weitergabe von Leben ausgerichtet ist – in homosexuellen Beziehungen ist dies nicht der Fall.“

Ja, und? Also werden kinderlose (heterosexuelle) Paare in Zukunft steuerlich ebenfalls benachteiligt? Kaum anzunehmen. Es geht also nicht um die „Weitergabe von Leben“, das ist nur eine Schutzbehauptung. Vielmehr spielen hier religiöse oder sonstwelche hinterwäldlerischen Ressentiments eine Rolle. CDU/CSU nennt das „konservativ“.

Horst Seehofer wird mit den Worten zitiert:

„Wir haben großen Respekt vor gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, in denen die Partner auch füreinander einstehen. Aber Ehe und Familie sollten privilegiert bleiben. Daran sollten wir nicht rütteln.“

Was wohl soviel heißt wie: Langfristig kommen wir wohl nicht dran vorbei, werden aber alles tun, um es so lange wie möglich hinauszuzögern.

Auch Michael Fuchs glänzt mit einer Aussage (gleiche Quelle):

„Ich habe nicht das Gefühl, dass wir mit diesem Thema mehr neue Wähler gewinnen als wir Stammwähler verlieren.“

So ist das also mit dem „großen Respekt“. Sich zeitgemäß zu verhalten, alle Menschen gleich an Würde und Rechten geboren zu behandeln ist offenbar nicht Teil der politischen Kultur der Herren Seehofer und Fuchs. Naja, zugegeben, selbst wenn die CDU/CSU sich für die steuerliche Gleichstellung von schwulen und lesbischen Paaren stark machen würde, ist kaum anzunehmen, dass aus diesen Lagern ein starker Wählerzustrom zu erwarten wäre. Insofern wären die Verluste wohl tatsächlich höher als die Zugewinne. Aber ist es nicht genau das, worüber die Union und alle Menschen in Deutschland mal nachdenken sollten? Dass hierzulande Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden? Was laut diverser Gesetze nicht der Fall sein dürfte? Und dass Millionen Wählerinnen und Wähler das sogar unterstützen? Kann eine ernstzunehmende Partei (bzw. zwei) tatsächlich so etwas fordern? Offenbar. Es scheint ja auszureichen, dass schwule und lesbische Paare keine „eigenen“ Kinder haben können, um ihnen diverse Rechte abzusprechen.

Nun gut, die CDU/CSU als moralisches Gewissen Deutschlands kann sich sowas natürlich erlauben. Sündhaftes Verhalten ist strahlenden Lichtgestalten wie zu Guttenberg oder Seehofer („Plagiat“ ist aber auch so ein undankbares Wort und man wird doch wohl noch Kinder mit anderen Frauen als der eigenen haben dürfen) ohnehin völlig fremd. Dieser moralischen Überlegenheit müssen sich Schwule und Lesben nun einmal beugen. Das sündige Ketzerpack.

Ja, das war Sarkasmus.

Der Emilie-Effekt

Ja, als „Plague Rat“ bin ich vielleicht nicht ganz objektiv, aber ich kenne niemanden, der mich künstlerisch mehr inspiriert als die wunderbare Emilie Autumn. Seit ich vor Jahren das erste Mal über einen EA-Song bei youtube gestolpert bin, haben mich die Künstlerin, ihre Musik und das ganze Drumherum nicht mehr los gelassen.

Ich neige normalerweise nicht zu heftigem „Fan-Tum“, aber bei EA habe ich schlicht keine Wahl. Zu tiefgründig sind die Texte, zu abwechslungsreich und kreativ sind ihre Alben, zu fantastisch das Styling, zu reizend die Bloody Crumpets, zu sympathisch die Künstlerin, als dass ich sie einfach nur „gut“ finden könnte. Wo ihre Musik bei mir schon immer für gepflegte Melancholie und gleichzeitig gute Laune (nein, das ist kein Widerspruch) sorgt, sind die Liveshows immer ein unglaubliches Erlebnis.

Emilie Autumn „Girls, Girls, Girls“ live

Besonders die enorme stilistische Bandbreite der Musik fasziniert mich immer wieder auf’s Neue, denn zwischen klassischer Musik, viktorianischen Klängen, verzerrter Violine und verspielter Elektronik offenbart Ms. Autumn immer wieder eine Unmenge an Ideen, Inhalten und Emotionen. Dabei können auch die rein instrumentalen Stücke wirklich Gänsehaut verursachen. So geht es mir immer bei „Face the Wall“.

Emilie Autumn „Face the Wall“ live

Nach einem EA-Konzert bin ich immer für eine Weile unglaublich inspiriert, voll mit Ideen und fühle mich, aller Unbill der Welt zum Trotze, den ganzen Tag über gut und ausgeglichen. Ich nenne das den Emilie-Effekt. Leider kommt Emilie, die an sich eine wahrhaft vorbildliche Tourdisziplin an den Tag legt, immerhin spielt sie so gut wie jedes Jahr auch in Berlin, einfach immer noch nicht oft genug auf Tour, um die gute Laune ohne Durchhänger aufrecht zu erhalten.

Immerhin erscheint mit „Fight Like A Girl“ bald das neue Album, das dann ganz sicher ähnlich gut funktioniert wie ein Konzert. Release date, anyone???

Spread the bloody plague!! EA live im Postbahnhof.

„I mean, look at you, you’re a bunch of freaks!“

Wer so mit seinem Publikum umgeht, hat entweder ein Egoproblem oder heißt Emilie Autumn (wobei hier psychische Macken durchaus zur Person gehören). Am 3.4.2012 war es mal wieder Zeit für alle Plague Rats aus Berlin und dem Umland, einer Darbietung der einzigartigen EA und ihrer Bloody Crumpets beizuwohnen. Für mich bislang das vierte Mal und es wird auch einfach nicht langweilig.

Leider stand für das Konzert nicht mehr die große Bühne im Postbahnhof zur Verfügung, denn offenbar wurde dort in der Zwischenzeit umgebaut, so dass EA und ihre Crumpets die Showeinlagen auf ein Minimum reduzieren mussten. Captain Maggot auf Stelzen, Contessa an von der Decke hängenden Tüchern oder diverse Feuereinlagen – leider nicht dabei. Das schmälerte das Konzertvergnügen zwar nur unwesentlich, trotzdem hätte ich mir eine etwas intensivere Deko und mehr akrobatische Showanteile (Captain Maggot mit dem brennenden Hula-Hoop-Reifen bei „Dead is the new alive“ war immer eins meiner Highlights) gewünscht.

Mit dem neuen Album „Fight Like A Girl“ im Gepäck entfesselten EA und ihre Begleiterinnen mit z.B. „Time for Tea“ oder „Take the Pill“ einen sehr düsteren und auch musikalisch vergleichsweise heftigen Konzerbeginn. Mir gefällt der neue Stil, der gegenüber der „Opheliac“ noch mehr in Richtung Elektronik geht, sehr, sehr gut. Offenbar wird der Einsatz der Violine gleichzeitig weiter zurückgefahren, was ich bedauern würde. Aber ich kenne ja auch noch nicht alle Titel von FLAG, momentan gibt es noch nicht einmal einen Veröffentlichungstermin. Ich will dieses Album (*nägelkau*)!!

EA „Time for Tea“, live
httpv://www.youtube.com/watch?v=-7R5gjBeecw&feature=related

Mit von der Partie waren diesmal Captain Maggot, The Naughty Veronica und die Contessa. Gut bei der kleinen Bühne hätte Aprella wohl auch nicht mehr mit draufgepasst. Maggot gab natürlich wieder die sympathisch überdrehte Piratenbraut, sehr witzig und ein absoluter Quell guter Laune, und fungierte auch teils als Ansagerin. Hörens- und vor allem sehenswert. Nachdem in der ersten halben Stunde des Konzerts kaum mit dem Publikum interagiert wurde, drehten EA und ihre Crumpets dann richtig auf. Von witzigen Dialogen, dem obligatorischen Rat-Game über ein Mitmachspielchen (!) der Contessa bis hin zu einer wahrlich rührenden Dankesrede von EA an ihre treuen Fans war alles dabei, was sich das Herz einer Plague Rat nur wünschen kann. Musikalisch war das Ganze natürlich über jeden Zweifel erhaben, neue Titel mischten sich mit den bekannten Stücken. Einzig „Dead is the new alive“ und „I know where you sleep“ habe ich schon vermisst, aber die neuen Titel haben das mehr als wett gemacht.

EA „Fight like a Girl“
httpv://www.youtube.com/watch?v=QUP-53A5_bw&feature=related

Zum Abschluss gab’s dann noch zwei Zugaben, die EA allein am E-Piano darbot. Neben „Thank God I’m pretty“, was sie anfangs komplett vom Publikum singen ließ (das war schon mächtig beeindruckend), endete das großartige Konzert mit „Mad Girl“, das live immer noch soooooo viel besser wirkt als auf CD.

EA „Mad Girl“ live in Berlin, 3.4.2012
httpv://www.youtube.com/watch?v=TbkdSZFQwuM

Ein fantastischen Konzert, aber wer hätte etwas anderes erwartet?

„Revenge is a dish that is best served now!“ (Time for Tea)

Kurzreview: „11:11:11 – Das Tor zur Hölle“

Mal wieder einen Film geschaut.

Der Titel zeugt nicht unbedingt von Kreativität: „11:11:11  – Das Tor zur Hölle“. Klingt nach einer Mischung aus

Trailer „11:11 The Gate“
httpv://www.youtube.com/watch?v=y6GvYR7z030

und

Trailer „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“
httpv://www.youtube.com/watch?v=WAx34IZ8bTk

Irgendwie stimmt das auch, denn es kommen Elemente aus beiden Filmen vor, wobei hier keine Dämonen im Stile der Cenobiten zu erwarten sind und alles weit weniger explizit präsentiert wird. Splatter oder auch nur blutige Sequenzen gibt es nicht, von den Verbrennungsszenen und dem Ende mal abgesehen. Vielmehr steht hier der Grusel im Vordergrund.

Es geht ein weiteres Mal um den 11:11-Mythos, nachdem am 11.11.2011 irgendwas  passieren sollte. Inszeniert ist das ganz nett, stellenweise erinnerten die Lichtstimmung und einzelne Sequenzen sogar an „Lost Highway“ von David Lynch. Die Geschichte rund um einen erfolgreichen Schriftsteller, der nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes vom Glauben abgefallen ist, ist zwar nicht sonderlich originell, aber doch stimmig. Einzig die Synchronstimmen, allen voran die des Helden, nerven ab der ersten Sekunde.

Im weiteren Verlauf entspinnt sich eine teils wirklich spannende Geschichte, inklusive einiger (vergleichweise zahmer) Schocks, einer Prise Geisterhorror und mit einem schönen Schlusstwist. Für Fans des Mystery-Genres keine schlechte Wahl.

Trailer „11:11:11 – Das Tor zur Hölle“
httpv://www.youtube.com/watch?v=48GZxq6RO-c

Ironischerweise sorgte keine superspannende Gruselsequenz, sondern etwas ganz anderes für die größte Überraschung im Film. An einer Stelle kommt, ganz kurz, nur für wenige Sekunden, Emilie Autumn ins Bild! Sie hat eine Minirolle in einem Internetvideo über die 11:11 Theorie. Das ist ja wirklich ein toller Zufall, zumal EA in zwei Tagen hier in Berlin ein Konzert gibt, auf das ich mich schon seit Monaten freue. Mysteriös, oder?

11:11:11 mit Emilie
httpv://www.youtube.com/watch?v=Y_RfPkvMPEc

Vielleicht gibt´s ja am 12.12.2012 irgendeine Überraschung? Wäre ja ein ähnlich „mysteriöses“ Datum. Einen entsprechenden Film habe ich bisher noch nicht gesehen, aber das kann ja noch kommen.