Same shit, different day.

Das Jahr ist schon wieder fast rum. Zeit für ein Resümee. Verglichen mit 2010 hat 2011 privat einige schöne Veränderungen gebracht, beruflich ist alles beim Alten, Zeit für Hobbies ist kaum da. Soll das alles sein? Auch wenn es sich ein wenig nach Realitätsverlust anhören mag, bin ich noch immer der Überzeugung, dass einige Dinge anders laufen könnten. 2012 soll und wird für mich ein Jahr der Veränderungen werden, mit der vagen Hoffnung darauf, den Spagat zwischen Beruf und Privatleben besser (oder überhaupt?) hinzubekommen.

Musik und Schreiberei liegen brach, aus schlichtem Mangel an Zeit. Dabei spüre ich beinahe täglich, dass die kreativen Energien darauf drängen, kanalisiert zu werden und das auf eine Weise, in der es mein Job nicht ermöglicht. Was nützen tolle Ideen, die man mit sich herumtragen muss, weil man keine Zeit findet, sie zu Papier oder in den Sequenzer zu bringen? Das mag Jammern auf hohem Niveau sein, aber die Situation ist einfach unbefriedigend. Streß auf Arbeit und das Gefühl, dass man für zwei Stellen arbeitet, aber nur für eine bezahlt wird, machen das Ganze nicht unbedingt besser. Aber, wie sagte schon Han Solo in der Müllpresse des Todessterns: „Es könnte schlimmer sein.“

Also, genug selbst bemitleidet, Nägel mit Köpfen müssen her. Und diese wollen dann auch eingeschlagen werden. 2012, du Jahr der Veränderungen, ich erwarte dich.

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