Projekt „Carne Vale“ (Zwischenbericht Februar)

Bin also jetzt seit fast zwei Monaten Vegetarier. Soweit alles gut, keine Fleischhungerattacken oder ähnliches, im Gegenteil. Ich habe mich gut daran gewöhnt, komplett fleischlos zu leben. War es anfangs sehr schwierig, beim Einkaufen Dinge zu finden, die ohne Fleisch hergestellt wurden und trotzdem essbar erschienen, so ist es mittlerweile völlig normal geworden. Ich bin auch (noch?) nicht zum militanten Fleischesserfeind geworden und gehe davon aus, dass das nicht passieren wird. Durch das bewusstere Einkaufen und Zubereiten habe ich festgestellt, dass ich tatsächlich weniger esse und trotzdem satt werde. Das äußert sich auch daran, dass ich schon über zwei Kilo abgenommen habe, was schon beachtlich ist, da ich mich trotz Fleischverzicht noch immer verhältnismäßig ungesund ernähre. Naja, zuviel Süßkram, den ich aber nicht als Fleischersatz verputze, wie es angeblich einige Neuvegetarier tun.

Ja, somit wäre zunächst festzustellen, dass es durchaus möglich scheint, sich zumindest zwei Monate fleischlos zu ernähren, ohne durchzudrehen und auf der Straße Menschen anzufallen.

Two down, ten to come.

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